Screen4Care Common Data Model Workshop in Göttingen

Foto (UMG): Workshop-Teilnehmende: Verena Schuster (SBA-Research Österreich), Marco Schaarschmidt (Charité - Universitätsmedizin Berlin), Prof. Dr. Dagmar Krefting, Elisabeth Nyoungui, PD Dr. Jana Zschüntzsch, Lydia Ehrlich, Dr. Josef Schepers (Universitätsmedizin Göttingen), Harisa Muratovic-Colic, Prof. Dr. Richard Röttger, Nicolai Truong (University of Southern Denmark)

Am 30. Januar fand am Heart & Brain Center Göttingen (HBCG) der Screen4Care Common Data Model Workshop der Arbeitspakete 2 und 4 (WP2 und WP4) statt. 

Ziel des Treffens war es, das gemeinsame Datenmodell sowie Anwendungsfälle wie NMD (neuromuskuläre Erkrankungen) zu diskutieren, sich gegenseitig über den aktuellen Fortschritt auszutauschen und an der Finalisierung des Screen4Care Common Data Models zu arbeiten. Unter den Teilnehmenden waren auch Frau Prof. Dr. Dagmar Krefting (Direktorin des Instituts für Medizinische Informatik) und Elisabeth Nyoungui (Instituts für Medizinische Informatik).

Screen4Care ist ein europäisches Forschungsprojekt unter der Leitung der Universität Ferrara und Pfizer, das die Früherkennung seltener genetischer Erkrankungen bei Neugeborenen verbessern möchte. Das Projekt ist in sechs interdisziplinäre Arbeitspakete gegliedert. WP2, geleitet von Prof. Dr. Richard Röttger (University of Southern Denmark), fokussiert sich auf die Entwicklung eines interoperablen, föderierten Metadaten-Repositories und eines maßgeschneiderten Common Data Models für seltene Erkrankungen. WP4 unter der Leitung von PD Dr. Jana Zschüntzsch (Universitätsmedizin Göttingen) entwickelt und validiert Algorithmen zur Identifikation bislang nicht diagnostizierter Patient*innen anhand elektronischer Gesundheitsdaten.

Der Workshop brachte internationale Projektpartner aus Forschung, Klinik und Industrie sowohl vor Ort als auch online zusammen und bot eine wichtige Plattform für den fachlichen Austausch und die enge Abstimmung innerhalb der Arbeitspakete im Screen4Care-Konsortium.

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